08.04.2026
Hybridheizungen aus Pelletkaminofen und Wärmepumpe als intelligente Lösung - ein Beitrag vom DEPI (Deutsches Pelletinstitut)
Wer ein neues Heizsystem für sein Eigenheim plant, denkt neben einer Pelletheizung oft auch über eine Wärmepumpe nach. Dabei lohnt es...
07.04.2026
Wann ist der beste Zeitpunkt für die Reinigung des Öltanks?
Ein Heizöltank kann zu verschiedenen Zeiten gereinigt werden, wobei bestimmte Zeitpunkte besonders vorteilhaft sind: Vor Beginn der...
06.04.2026
Holzbriketts: Die praktische Heiz-Alternative für den Kaminofen
Ein wesentlicher Pluspunkt von Holzbriketts ist der niedrigere Wassergehalt im Vergleich zu Scheitholz. Dies führt zu einem höheren...
Die CO2-Steuer, bekannt vom Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), wurde eingeführt, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und so den Klimawandel zu bremsen. Durch die Bepreisung von CO2-Emissionen sollen Anreize geschaffen werden, um energieeffizientere Technologien einzusetzen und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu verringern.
Für Hausbesitzer hat die CO2-Steuer vor allem Auswirkungen auf die Heizkosten. Je mehr CO2 bei der Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, desto höher fällt die Steuer aus. Ab 2025 ist davon auszugehen, dass die CO2-Steuer auf 55Euro pro Tonne steigt.
Heizungsbesitzer sollten deshalb jetzt die Zeit noch nutzen, um die Öl- oder Flüssiggastanks aufzufüllen. Ordern Sie rechtzeitig, um Bestellengpässen aus dem Weg zu gehen.
Anbei eine Beispielrechnung für die Erhöhung der Kosten:

