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Fenster und Türen abdichten – Schaumstoffbänder regelmäßig erneuern
Durch undichte Türen und Fenster gelangen Feuchtigkeit und Kälte ins Haus bzw. in die Wohnung, nicht nur in Altbauten sondern auch in...
15.09.2026
Konstanttemperaturkessel: Ein Auslaufmodell
Ein Konstanttemperaturkessel ist eine ältere Art von Heizkessel, die bis Mitte der 80er Jahre häufig verbaut wurde. Im Gegensatz zu...
14.09.2026
Heizungserneuerung im Altbau - Chance oder Fluch?
Wenn man die Heizung in einem Altbau erneuern möchte, sollte man vor allem die besonderen baulichen Gegebenheiten und den energetischen Zustand...
Die CO2-Steuer, bekannt vom Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), wurde eingeführt, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und so den Klimawandel zu bremsen. Durch die Bepreisung von CO2-Emissionen sollen Anreize geschaffen werden, um energieeffizientere Technologien einzusetzen und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu verringern.
Für Hausbesitzer hat die CO2-Steuer vor allem Auswirkungen auf die Heizkosten. Je mehr CO2 bei der Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, desto höher fällt die Steuer aus. Ab 2025 ist davon auszugehen, dass die CO2-Steuer auf 55Euro pro Tonne steigt.
Heizungsbesitzer sollten deshalb jetzt die Zeit noch nutzen, um die Öl- oder Flüssiggastanks aufzufüllen. Ordern Sie rechtzeitig, um Bestellengpässen aus dem Weg zu gehen.
Anbei eine Beispielrechnung für die Erhöhung der Kosten:

