22.01.2026
Wie sich Ölschlamm auf Ihre Heizung auswirkt
Ölschlamm ist ein unangenehmer Begleiter in Ölheizungen. Er entsteht durch Ablagerungen von Verunreinigungen im Heizöl und...
21.01.2026
INES-Gas-Szenarien: Update vom 20.01.2026 - Strukturelle Risiken bleiben bestehen
Der Winterverlauf 2025/26 war bislang durch moderate Temperaturen geprägt. Der Dezember lag mit einer Monatsmitteltemperatur von 3,1 Grad nahezu...
21.01.2026
Pelletpreis im Januar nur leicht gestiegen
Laut Meldung des DEPI vom 16.01.2026 sind trotz kalter Witterung und stark gestiegener Nachfrage Holzpellets zum Jahresbeginn nur geringfügig...
Die CO2-Steuer, bekannt vom Brennstoffemissionshandelsgesetz (BEHG), wurde eingeführt, um den Ausstoß von Treibhausgasen zu reduzieren und so den Klimawandel zu bremsen. Durch die Bepreisung von CO2-Emissionen sollen Anreize geschaffen werden, um energieeffizientere Technologien einzusetzen und den Verbrauch fossiler Brennstoffe zu verringern.
Für Hausbesitzer hat die CO2-Steuer vor allem Auswirkungen auf die Heizkosten. Je mehr CO2 bei der Verbrennung eines Brennstoffs freigesetzt wird, desto höher fällt die Steuer aus. Ab 2025 ist davon auszugehen, dass die CO2-Steuer auf 55Euro pro Tonne steigt.
Heizungsbesitzer sollten deshalb jetzt die Zeit noch nutzen, um die Öl- oder Flüssiggastanks aufzufüllen. Ordern Sie rechtzeitig, um Bestellengpässen aus dem Weg zu gehen.
Anbei eine Beispielrechnung für die Erhöhung der Kosten:

